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Clavichord nach Gottlieb HUBERT

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Clavichord nach Gottlieb HUBERT

Es handelt sich um ein gebundenes Clavichord, dessen Vorbild von 1791 stammt. Gottlieb HUBERT hat sein Leben dem Bau von Clavichorden gewidmet, die sonst sehr häufig das Werk von Orgel- oder Cembalobauern waren.

Die gebundenen Clavichorde verwenden zwei Tangenten auf derselben Saite, was Platz einspart und den Saitendruck auf das Instrument verringert. Zum Ausgleich muss das Spiel ein bisschen angepasst werden. Die Clavichorde haben Jahrhunderte durchlebt: Man findet sie vom 15. bis ins 19. Jhdt. mit einer sehr großen Spannweite an unterschiedlichen Tonumfängen und Literaturen. Es sind hervorragende Instrumente zum Üben des Anschlags, da sie viel Kraft erfordern und gleichzeitig genaue Kontrolle und weil sich die Klangqualität in erheblichem Umfang mit dem Anschlag ändert.

Technische Beschreibung

Tonumfang: 50 Noten von C bis G3.

Tastatur: Untertasten Ebenholzbelag, Obertasten Knochen, Stirnflächen Buchsbaum mit Bögen.

Abmessungen: 1,42 m x 0,38 m, 27 kg.

Dekoration: Gehäuse aus lackiertem Pappelholz.

Fußgestell: Gedrechselte Beine.

Stimmung: 415 Hz

Preis: 8 400 € TTC